Sonntag 17:00h Graz Blue Box

Am Sonntag steigt in der Blue Box in Graz das erste Spiel um die Bronzemedaille zwischen den neuen Cup Siegerinnen UVC Graz und unseren Wildcats. Trainingsmoral und Einstellung unter Coach Markus Ruppnig sind schon die ganze Woche bei 100% und mit dem Selbstvertrauen aus den Spielen gegen VC Tirol und Sokol Post Wien „geimpft“ reist das Team sicherlich nicht chancenlos nach Graz. Nach dem Ausscheiden im Final Four Cup Semifinale sind diese Spiele gegen die Grazerinnen nunmehr das Highlight dieser Saison der Bundesligamannschaft und die Spielerinnen legen auch großen Ehrgeiz an den Tag um dieses Ziel erreichen zu können. Die zu favorisierenden Grazerinnen wissen um die Unberechenbarkeit der Wildcats und sind gewarnt, sodass mit einem offenen Schlagabtausch gerechnet werden kann.

Herzlichen Dank auch an dieser Stelle an den Graz Manager F. Laure, der von Amerika aus diesen raschen Spieltermin schon an diesem Wochenende organisiert hat.

Gegen Graz um Bronze

Nach durchaus ansprechender Leistung in den ersten beiden Sätzen ( 23:25 und 21:25 ) mussten die Wildcats am Sonntag die zweite 0:3 Niederlage gegen SG Sokol Wien hinnehmen und spielen damit gegen die Grazerinnen um den dritten Platz und Bronze in dieser Bundesligasaison. Die Wienerinnen – also eigentlich nur die Legionärinnen  der Sokol Truppe waren einfach zu groß, zu viele und zu routiniert für unsere doch noch sehr jungen Wildkatzen und sie ziehen damit auch verdient in’s Finale gegen die Linzerinnen ein. Unser Team hat sich in beiden Partien sehr gut verkauft, deutlich die zuletzt gegen VC Tirol gezeigte Leistungssteigerung bestätigt und kann mit dem neuen Selbstvertrauen auch die Damen aus der steirischen Hauptstadt in Verlegenheit bringen, wenngleich die Cupsiegerinnen Favoritinnen auf Bronze bleiben, aber ….

Der Vorstand des ATSC KELAG Wildcats Klagenfurt gibt weiters die Trennung von seiner bisherigen Cheftrainerin Dr. Eva Brodyova bekannt. Wir bedanken uns bei Dr. Brodyova für die Zusammenarbeit und die mit ihr in dieser Saison erreichten Final fours sowohl im Cup, als auch in der Bundesliga. Der Vorstand und die TrainerkollegInnen wünschen Ihr alles Gute und auch weiterhin viel Glück und Erfolg nicht nur in sportlichen Belangen!

Deja vue am Wochenende

Am Samstag im Auswärtsspiel gegen Graz hat das mit „Bundesligaprofis“ verstärkte BL 2 Team die Möglichkeit mit einem weiteren Sieg einen großen Sprung in der Tabelle zu tun und weiter Selbstvertrauen zu tanken – auch in Hinblick auf die jetzt schon in Gang befindlichen Kadersichtungen für die nächste Saison!

Am Sonntag kommt um 17:30h der Serienmeister aus Wien zum „5 Uhr Tee“ und möchte so schnell wie möglich in’s Finale einziehen – einzig der Wille und der Kampfgeist der Wildcats werden bestimmen, ob die insgesamt 4. Partie dieser Saison zumindest den ersten Satzgewinn für die Heimischen bringen wird.

 

Erwartete Niederlage und wichtiger Sieg

Während die Wildkatzen sich ohne Lucia Aichholzer in Wien trotz respektabler Leistung dem Titelfavoriten SG Sokol Wien mit 0:3 ( 18,17,14 ) geschlagen geben mussten, kämpfte die verstärkte 2. BL Mannschaft Jennersdorf mit 3:2 nieder und wahrte damit alle Chancen in der 2. BL Süd.

Gegen die Titelverteidigerinnen konnten die Wildcats die ersten beiden Sätze bis zum 2. technischen Break offen halten, mussten aber trotz großem Kampfgeist im Endspurt die Segel streichen – der dritte Satz war dann von Anfang an eine klare Angelegenheit für die Wahl – Wienerinnen.

In Jennersdorf hingegen ging der erste Satz an die Wildcats, die mit empfindlicher Verspätung aus Wien knapp vor Beginn der Partie erst eintrafen – dann jedoch die Sätze 2 und 3 abgaben um im 4. Satz doch noch zurückzukommen. Der entscheidende 5. Satz war nichts für schwache Nerven und konnte nach 13:11 Führung schlussendlich mit 19:17 für uns entschieden werden!

Glückwunsch zu 2 sehr wichtigen Auswärtspunkten!

SCHÜLERLIGAMEISTER 2017 – BG Lerchenfeld

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Während sich unsere Mädchen in Kooperation mit dem BG Lerchenfeld für ihren Einsatzwillen und Talent bereits mit dem Jubiläumstitel 2017 bei den Schulmeisterschaften belohnt haben – herzliche Glückwünsche den Siegerinnen, dem Trainerteam und den Verantwortlichen des BG Lerchenfeld – zeigen die Vorbilder im Bundesligateam wie weit es bei entsprechendem Talent und Einsatzbereitschaft gehen kann – Final Four Finale der ÖVV – Damenliga.

Semifinale 01 in Wien und wichtiges Platzierungsspiel in Jennersdorf

Während die BL1 – Mannschaft der Wildcats als grasser Aussenseiter zu SG Sokol Wien, also dem Serienmeister seit Jahrzehnten, reist um sich dort mit Anstand aus der Affäre zu ziehen , steht bei der BL2 – Ausgabe der Wildkatzen schon viel mehr auf dem Spiel – sollten sie gegen Jennersdorf am Sonntag erfolgreich sein ist für den Verein schon ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt und gute Gruppenplatzierung erreicht.

Die „Kampfmannschaft“ der Wildcats bekommt es am Sonntag vormittag nicht nur mit den Serienmeisterinnen, sondern auch mit einer Legionärinnentruppe zu tun, die sich anschickt die Annalen der österreichische Volleyballmeisterschaft wieder mit einem Meistertitel ( 51. ) zu bereichern. In diesem Zusammenhang sollten die Ligaverantwortlichen einmal ernsthaft, wie auch in anderen Sportarten bereits geschehen, über eine Legionärinnenbeschränkung zu Gunsten österreichischer Spielerinnen und junger, ambitionierter heimischer Talente nachdenken, um die Sinnhaftigkeit dieses Leistungssportes für Spielerinnen, Vereinsverantwortliche, Sponsoren und engagierte Aussenstehende weiter darstellen zu können. In diesem Zusammenhang sei hier auf die Grazer verwiesen, die gänzlich ohne Legionärinnen die Saison bestreiten und auch das Final Four erreicht haben. Eine deutliche Verschiebung der Kräfteverhältnisse bei Einsatz nur österreichischer Spielerinnen zeigt sich sowohl im Cup, als auch in den Nachwuchsstaatsmeisterschaften U19 und U17 und damit wohl auch ein bestechendes Argument für eine Beschränkung der Anzahl der Legionärinnen je Verein.

Halbfinalspiele am Sonntag um 11:00h in Wien ( frühest möglicher Termin ) anzusetzen bedeutet zudem, dass man entweder spätestens um 6.00h in Klagenfurt abreisen darf und auf einen „ausgeschlafenen“ Gegner trifft oder erhebliche Mehrkosten für Anreise am Vortag einzukalkulieren hat ( ausdrücklich sei hier erwähnt, dass es natürlich legitim ist jeden noch so kleinen Vorteil zu seinen Gunsten zu nutzen )

Zusammengefasst:   SERIENMEISTER SOKOL WIEN als FAVORIT und GOLIATH – Grasse Aussenseiter KELAG WILDCATS als DAVID

Reise nach Wien und Jennersdorf

Semifinale gegen SG Sokol Post Wien und äußerst wichtige 2.Ligapartie in Jennersdorf

Information zum Wochenendprogramm:

Abfahrt am Samstag um 15:00h nach Wien in’s Vienna Sporthotel mit gemeinsamen Abendessen um 19:45h – Frühstück und 1. Semifinale gegen SVS Sokol um 11:00h – anschließend Abfahrt nach Jennersdorf , unterwegs Mittagessen und Spiel in Jennersdorf um 16:00h – Rückfahrt nach Klagenfurt.

Soweit zum Programm für dieses Wochenende – Details zu den Spielen folgen!

Nominiert wurden vom Trainerteam 1. und 2. Bundesliga 18 Kaderspielerinnen

Kosten für Fährt, Hotel mit Abendessen und Frühstück, Getränke und Mittagessen am Sonntag werden vom Verein getragen!

 

U17 – Wildcats Kärntner Meisterteam

Auf den Spuren der U19 wurde auch die Wildcats U17 ohne Satzverlust Kärntens Meisterteam und vertritt unsere Farben bei den österreichischen Meisterschaften in Vorarlberg. Eindrucksvoll beherrschten die jungen Wildkatzen um Alex Epure und Dani Katz ( beide ja Spielerinnen mit Bundesligaerfahrung ) unter der Betreuung von Eva Brodyova und Dani Habjan zuerst die Wörtherseelöwinnen im Halbfinale und später auch das Team aus Brückl im Finale ohne Satzverlust. Damit wurde  die Vorherrschaft im Nachwuchsbereich nach der U19 mit dieser Leistung der U17 wieder untermauert – herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team und alles Gute im Ländle!

Nach dem Vizemeister ist vor dem Meister – Semifinale 2017

Nach der überraschenden Leistungsexplosion vom Sonntag und dem damit verbundenen Semifinaleinzug gegen VC Tirol stehen nach einer 12tägigen Pause die Matches gegen den regierenden Meister SG SVS Sokol/Post Wien am 18. März in Wien und das Heimspiel am 25.März in Klagenfurt am Programm. Da die Transferzeit mit Ende Grunddurchgang beendet worden ist sind also keine Neuzugänge mehr möglich und damit werden die jungen Wildkatzen gegen die weitaus älteren Legionärinnen aus der Bundeshauptstadt ihre Krallen zeigen – als Aussenseiterinnen haben sie ja auch am Sonntag positiv überrascht. Wenngleich man sich nicht den Einzug in’s Finale erwarten darf, so können die oftmaligen Nachwuchsstaats- meisterinnen, Nationalteamspielerinnen und die zwar ebenso jungen doch nervenstarken Legionärinnen in den Reihen der Wildkatzen für Furore sorgen und die alte Dame Sokol/Post gewaltig ärgern. Das Trainerteam Brodyova/Ruppnig hat auf alle Fälle jede Menge Erfahrung im Umgang mit den Niederösterreicherinnen/ Wienerinnen und damit sollte unerschrockenes freches Auftreten in der Bundeshauptstadt wohl gesichert sein und wer sich mit Wildkatzen spielt kann schon gröbere Kratzer abbekommen……..