3:0 in Innsbruck

Der Lauf hält an! Mit einem 3:0 (16,20,22) Erfolg bei TI Volley Innsbruck sichern sich die Kelag Wildcats den 6. vollen Erfolg in Serie und damit drei wichtige Punkte für die Tabelle.

Auch ohne die verhinderte Jaelyn Keene sorgten die Wildkatzen sehr früh für klare Verhältnisse und holten sich den ersten Satz sicher mit 25:16. In der Mitte agierte neben Topscorerin Nina Bajic (17) die 16jährige Linda Striek, die in ihrem ersten Spiel als Starter gleich 5 Punkte scorte (3Blocks!).

In den beiden restlichen Sätzen reichte eine durchschnittliche Leistung zum sicheren 3:0 Erfolg. Auch die Statistik spricht eindeutig für die Wildkatzen: 40:28 Angriffspunkte, 9:5 Asse, 17:19 Eigenfehler. Lediglich bei den Blockpunkten hatten die Innsbruckerinnen knapp 9:8 die Nase vorne.

„Spielerisch haben wir nicht geglänzt, aber es hat gereicht. Jetzt gilt die volle Konzentration dem Schlager gegen Linz!“ freut sich Trainer Voggenberger darauf, dass vor Weihnachten noch zwei Standortprüfungen anstehen.

In Innsbruck um 6. Streich in Folge

Die Kelag Wildcats treffen im ersten Spiel der Rückrunde am Samstag, 30.11.2019 um 16:30 auswärts auf Aufsteiger TI Esssecafe Innsbruck. Die Wildkatzen fahren mit dem klaren Ziel nach Tirol, ihre eindrucksvolle Siegesserie zu verlängern und auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze zu bleiben.

Im ersten Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams gaben die Wildkatzen ganz klar den Ton an und siegten in gut einer Stunde sicher mit 3:0. Seit dieser Begegnung ist allerdings viel passiert, die Innsbruckerinnen ließen mit drei Siegen und achtbaren Ergebnissen aufhorchen. „Seit unserem ersten Spiel haben sich die TI Damen auf einer Schlüsselposition verstärkt. Ich rechne mit einer schwierigen Partie, zumal TI in ihrer Heimhalle sehr gut aufschlägt“ schätzt Trainer Voggenberger die Situation ab.

Die Wildkatzen werden zwar als Favorit gehandelt, ein Selbstläufer wird es aber keinesfalls. „Wir müssen uns ordentlich ins Zeug legen und gegen die TI die Krallen ausfahren!“ meint auch Obmann Joe Laibacher, der mit seinen Damen auf einen äußerst erfolgreichen November zurückblicken darf: ein Erfolg in Innsbruck wäre die Schaumkrone und eine tolle Vorbereitung für den Schlager in Linz am 7. Dezember!

ÖVV Cup: Wildcats vs Linz/Steg

Das letztjährige Finale erlebt sein Revival: im Halbfinale des ÖVV Cups treffen mit Linz/Steg und den Kelag Wildcats die Gold- und Silbermedaillengewinner aufeinander. Das zweite Halbfinale bestreiten der UVC Graz und die TI Volley.

„Wir blicken gespannt in Richtung Cup Final 4. Linz ist zwar nicht unser Wunschlos, doch wir werden uns bis dahin noch ordentlich weiterentwickeln. In einem Einzelspiel ist vieles möglich!“ verspricht Trainer Voggenberger. „Challenge accepted“ lautet auch der knappe Kommentar von Libera Monika Bauer, die im Vorjahr mit Post Sv nur denkbar knapp an den Linzerinnen gescheitert ist.

Das Final 4 geht am Wochenende 29.2./1.3. 2020 im Grazer Sportpark über die Bühne. Die Kelag Wildcats werden dafür eine Fanfahrt organisieren. Detailinformationen und Anmeldungen bitte unter josef.laibacher@aon.at.

Mit blauem Auge davongekommen

Die Kelag Wildcats holen mit einem 3:1 (-23.13.19.25) Sieg in Hartberg drei wichtige Punkte für die Tabelle. Topscorer auf Seiten der Wildkatzen waren die Mittelblocker Keene (26) und Bajic Nina (23), die dem Spiel ganz klar ihren Stempel aufdrückten. Sehr stabil auch die beiden Liberas Julia Bier und Monika Bauer.

Bei allen anderen Spielerinnen wechselten Licht und Schatten zu oft. Guten und erfolgreichen Aktionen folgten unmittelbar stümperhafte Fehler und so blieben die Wildkatzen in Summe weit hinter ihrem Niveau zurück.

„Positiv ist, dass wir trotz der inferioren Teamleistung 3 Punkte holten. Aich Dob gelang dies in Weiz nicht“ resumiert Trainer Helmut Voggenberger die Leistung seines Teams nüchtern. Der Gipfel war der vierte Satz, in dem eine 19:12 Führung durch fahrlässige Aktionen in Serie fast noch aufs Spiel gesetzt wurde. „Hartbergs beherzte Leistung in allen Ehren, aber wir dürfen einen 7 Punkte Vorsprung nicht so leichtfertig vergeben!“ spielt der Trainer auf eine Serie von fehlerhaften Aktionen der Wildkatzen an.

Der Blick ist aber nach vorne gerichtet. Am kommenden Wochenende gastieren die Wildkatzen bei der TI in Innsbruck, wo man abermals einen 3 Punktesieg anstrebt. „Ein herzloses Spiel wie in Hartberg wird’s nicht mehr geben!“ pocht Trainer Voggenberger darauf, den Fokus wieder zu schärfen.

Topscorer: Keene (26), Bajic Nina (23), Bajic Ana und Anna Pajer (6)

Wildcats vor Pflichtaufgabe

Zum Abschluss der Hinrunde in der AVL Women treffen die Kelag Wildcats am Samstag, 23.11.2019 um 19:30 auswärts auf Hartberg.

Die Steirerinnen liegen derzeit abgeschlagen und sieglos am Tabellenende. „Die Mannschaft aus Hartberg ist zwar letzter, in den letzten Runden zeigten die Oststeirerinnen aber auf und standen knapp vor dem ersten Satzgewinn“ warnt die sportliche Leitung der Kelag Wildcats vor der ansteigenden Form der Truppe von Birgit Beinsen. Vor allem zuhause sind die Hartberginnen nicht zu unterschätzen.

Im Lager der Wildkatzen läuft es derzeit ausgezeichnet. „Wir wollen im November ungeschlagen bleiben!“ gibt Trainer Voggenberger die Marschrichtung vor. Von der Papierform sind die Wildkatzen in der 9. Runde der AVL klarer Favorit. Zu dem wollen sie mit einem weiteren Sieg den Anschluss an die Tabellenspitze wahren.

Ein Blick auf die Einzelstatistik der Liga weist die Qualitäten im Kader der Wildcats eindeutig aus: Lucia Aichholzer führt die Liste der Diagonalspieler an, Jaelyn Keene und Nina Bajic rangieren bei den Mittelblockerinnen auf Platz 2 und 3. „Wir haben ein starkes Kollektiv , das immer besser zusammenspielt“ findet auch Trainer Voggenberger lobende Worte für seine Mannschaft und spricht dabei auch die Kadertiefe an. „Wir wollen in Hartberg drei Punkte holen!“ herrscht der einheitliche Grundtenor im Wildkatzenrudel.

Ein gutes Pferd……

Die Kelag Wildcats schwimmen weiter auf der Erfolgswelle! In einem umkämpften Spiel besiegten die Wildkatzen starke PSV Girls aus Salzburg mit 3:1 (23,23,-17,11).

Topscorerinnen waren Ana Bajic und Jaelyn Keene (je 18 Punkte) bzw. Lisa Sernow (13), Paige Hill und Cassie Laramee (je 9). Die Gastgeberinnen erzielten deutlich mehr Angriffspunkte (51:31) und Blockpunkte (13:9). Die PSVBG Damen hatten bei den Assen (6:3) die Nase vorne und begingen weniger Eigenfehler (25:36).

„Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, die ersten beiden Sätze waren auch knapp, im dritten Durchgang die Gegnerinnen einfach besser. Aber im vierten Satz hat die Leistung wieder gepasst. Schlussendlich haben wir verdient gewonnen. Der Sieg war doppelt wichtig, da uns jetzt drei Auswärtsspiele bevorstehen“, resümierte Wildcats-Obmann Josef Laibacher.

„Wir begingen in den ersten drei Sätzen einfach ungewöhnlich viele Eigenfehler. Ein Wunder, dass wir zwei davon für uns entscheiden konnten“ attestiert Trainer Voggenberger einfach zu wenig Spannung in seinem Team. „3 Punkte für Tabelle… unterm Strich zählt das. Ein gutes Sprungpferd wird auch nicht daran gemessen, wie hoch es über der Latte war. Wichtig ist, dass es drüber war!“

Sieg Nummer 4 en suite?

Die Kelag Wildcats empfangen am Sonntag, 17.11.2019 um 18:00 in der SH Lerchenfeld mit PSV Salzburg einen unangenehmen Gegner. Gegen den Sechsten der AVL wollen die Wildkatzen ihren Höhenflug prolongieren und siegen.

Wie schwierig die Aufgabe wird, zeigt ein Blick auf die Individualstatistiken des Verbandes: Mit Lisa Sernow steht die aktuell beste Blockspielerin der Liga in den Reihen der Salzburgerinnen, zu dem rangieren auch in anderen statistisch belegten Bereichen Salzburgerinnen vor den Wildkatzen: im Angriff, Zuspiel und auf der Liberaposition. Einzig auf der Diagonalen sieht es anders aus: da führt Lucia Aichholzer sogar das nationale Ranking an!! Außerdem stehen im Kader der Salzburgerinnen immerhin 6 Spielerinnen ohne österreichischen Pass!

„Die Statistik zeigt nicht alles. Wir spielen zuhause voll auf Sieg!“ ist Trainer Voggenberger von der Qualität seiner Mannschaft überzeugt. „Es wird sicher nicht einfach, aber mit den drei Siegen in Serie im Rücken stimmt auf alle Fälle das Selbstvertrauen!“ gibt sich auch Obmann Laibacher vorsichtig optimistisch. Zuhause solle der vierte Sieg en suite eingefahren werden und so der Anschluss an das Toptrio Linz, Graz und Post gewahrt bleiben.

ÖVV Cup: Wildcats im Final 4

Die Kelag Wildcats wurden ihrer Favoritenstellung gerecht und qualifizierten sich durch einen 3:0 (24,15,22) Sieg in Hausmannsstätten zum 10 Mal in Folge für die besten 4 Teams im Cup.

In einem umkämpften Spiel vor vollem Haus holten die Wildkatzen vor allem dank einer soliden Leistung im Angriff den letztlich verdienten Sieg. Lucia Aichholzer (12) vor Anja Trailovic (10) und Anna Pajer und Manu Rabitsch (je 5) waren die besten Scorer der Gäste, die teilweise mit 3 U18 Spielerinnen zeitgleich auf dem Feld in den ersten beiden Sätzen klar den Ton angaben und 2:0 in Führung gingen.

Im dritten Satz wendete sich das Blatt und die Heimischen zogen unter dem frenetischen Beifall des zahlreichen Publikums schnell auf 11:3 davon. Die Klagenfurterinnen kämpften sich jedoch geduldig heran und sicherten sich auch den dritten Satz dank eines Angriffspunkt von Lucia Aichholzer zum 25:22.

Mit diesem Sieg sind die Wildkatzen bereits zum 10 Mal in Folge unter den besten vier Cupteams Österreich. „Jetzt sind wir gespannt auf die Auslosung. Das Finalspiel wird live im TV übertragen, da wollen wir dabei sein“ blickt Obmann Laibacher gespannt auf Fortuna. Die potentiellen Gegner sind TI Volley (3:1 vs VC Tirol), UVC Graz (3:0 bei den Hotvolleys) und Titelverteidiger Linz/Steg (3:0 in Dornbirn).

3:0 beim Vizemeister

Die Kelag Wildcats siegen auch beim Vizemeister Perg eindrucksvoll mit 3:0 (13,16,22) und etablieren sich mit diesem Sieg unter den Top 4.

Nach zwei 3-Satz-Siegen nehmen die Wildkatzen den ganzen Schwung ins Duell mit dem Vizemeister des Vorjahres mit und dominieren die gesamte Partie.

Im ersten Durchgang profitierten die Wildcats noch von den zahlreichen Fehlern der Hausherrinnen (11 unerzwungene Fehler), in den Folgesätzen dominierten die Kärntnerinnen aber vor allem im Angriff.

Das klare Ergebnis wird auch statistisch unterstrichen: 46:26 Angriffspunkte, 6:3 Asse. 18:20 Eigenfehler sprechen für die Gäste, lediglich in den Blockpunkten haben die Prinzessinnen mit 4:3 die Nase vorn.

„Kompliment an meine Mannschaft. Das war eine sehr konzentrierte Leistung!“ findet Trainer Voggenberger lobende Worte nach dem dritten 3:0-Sieg in Folge. Den Topscore holte sich Ana Bajic (16) vor Lucia Aichholzer (14) und Jae Keene (13).

Wildcats wollen weiter siegen

Die Kelag Wildcats stehen in der 7. Runde der AVL vor einer neuerlichen Bewährungsprobe. Am Samstag, 9.11.2019 treffen die Wildkatzen auswärts auf Vizemeister SG Machland Perg und wollen in der Fremde den Aufwärtstrend der letzten Runden bestätigen.

„Wir fahren nach Perg, um zu gewinnen und weiter an den Top 3 dranzubleiben!“ tönt es aus dem Lager der Wildkatzen, die abermals aus dem Vollen schöpfen und den gesamten Kader in Oberösterreich einsetzen können.

Der Vizemeister ist etwas holprig in die neue Saison gestartet, hat aufgrund personeller Veränderungen stark an Qualität eingebüßt. Dennoch sind die Wildcats vor der Prinzessinnen gewarnt, haben sie doch trotz des schlechten Starts drei Siege zu Buche stehen.

Ebenso viele Siege weisen auch die Wildkatzen auf. Bei genauerem Hinsehen fällt aber auf, dass die Klagenfurterinnen bereits gegen alle Mannschaften aus den Top 3 gespielt haben und nur in diesen Begegnungen Federn lassen mussten. „Wir haben sicherlich die Mannschaft, die taktisch aber auch technisch in der Lage ist, Perg zu bezwingen“ urteilt Trainer Voggenberger vor dem Spiel.

Die Wildkatzen haben also ein klares Ziel vor Augen: Sie wollen in der Donauarena drei Punkte holen und damit weiter auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze bleiben.

Schon am Sonntag wartet die nächste Probe auf die Wildkatzen. Nach dem Reisemarathon nach Perg treffen die Wildkatzen am Sonntag, 10.11.2019 um 17:30 im ÖVV Cup auswärts auf Hausmannstätten. Die Steirerinnen spielen in der 2. Liga, sind aber ein gefährlicher Außenseiter. „In einem Single-KO-Spiel kann alles passieren. Ich rechne mit einer schweren Partie“ urteilt Trainer Voggenberger und spricht dabei die späte Rückkehr aus Perg, aber auch die Routine in der Mannschaft Hausmannstättens an. „Wir wollen ins Final4 und das Los hat es sicher gut mit uns gemeint. Jetzt geht es darum, Leistung aufs Parkett zu bringen“ sieht auch Obmann Laibacher dem Wochenende positiv entgegen.