U20 Wildcats vergoldet

Die Kelag Wildcats haben ihren U20 Meistertitel aus dem Vorjahr verteidigt. In einem umkämpften, von zahlreichen packenden Ballwechseln gezeichneten Finale wurde TI Volley knapp, aber verdient mit 3:1 (-26, 19, 22, 22) in die Schranken gewiesen. Mit Magda Rabitsch (Topscorer des Turniers) und Nicole Holzinger (Turnier MVP) wurden außerdem zwei Wildkatzen individuell ausgezeichnet.

„Unser Team hat im Verlauf der Meisterschaft nur einen Satz abgegeben – im Finale gegen TI mit 26:28, Anm. – und hat sich letztendlich auch aufgrund spielenteidender Impulse von der Bank verdient durchgesetzt“ resumiert ein glücklicher Obmann Josef Laibacher nach der überaus gelungenen Veranstaltung im Kagenfurter Sportpark. Ins gleicher Horn stößt auch Trainer Voggenberger, der sein Team kollektiv stärker sah. „Wir konnten in den engen Phasen von der Bank Spieler bringen, die letztlich für den Sieg ausschlaggebend waren. Die Mädchen haben absolut verdient Gold gewonnen!“ bilanziert auch Co-Trainer Christian Sorè zufrieden.

Nach einem ruhigen und souveränen Samstag mussten sich die Wildkatzen am Finaltag aber ordentlich strecken. Zunächst hatten die Wildcats im Halbfinale mit dem jungen, engagierten Team von Sokol härter zu kämpfen als gedacht, setzten sich aber letztlich aufgrund der größeren Wettkampferfahrung ohne Satzverlust mit 2:0 (21,22) durch.

Im Finale kam es zum Aufeinandertreffen der beiden bis dahin unbesiegten Teams von TI Volley und den Klagenfurterinnen. In einem offenen Schlagabtausch mit spektakulären Aktionen auf beiden Seiten setzten sich zunächst die Gäste knapp mit 28:26 durch, ehe die Wildkatzen mit Varianten von außen das Spiel drehten und sich zum Österreichischen Meister in der Klasse U20 kürten!

Neuerlicher Covidstopp für die Wildkatzen

Der Kampf zwischen den Kelag Wildcats und den Covid 19 Infektionen geht in die nächste, in dieser Saison bereits dritte Runde! Eine Stunde vor Abreise zum Spiel nach Innsbruck wurden die Wildkatzen zurückgepfiffen. Beim gestrigen Abendtraining war das gesamte Kollektiv noch negativ, kurz vor Abreise nach Innsbruck stellten sich erste Symptome und positive AG Tests im Team ein. Nach Rücksprache mit dem Gegner und dem Verband wurde das Spiel einvernehmlich abgesagt. Bis zum 2. März muss jetzt ein neuer Termin gefunden werden.

Kelag Wildcats aus dem Titelrennen

Die Viertelfinalserie zwischen Sokol/Post und den Kelag Wildcats Klagenfurt geht ganz deutlich an die Spielgemeinschaft aus Wien/Niederösterreich. Die Klagenfurterinnen können die Ausfälle von Striek und Aichholzer letztlich nicht kompensieren und scheiden ohne einen Satzgewinn aus.

Beide Spiele zeigten dabei ein ähnliches Bild: die jungen Wildkatzen konnten das Spiel gegen den Favoriten über weite Strecken sehr ausgeglichen gestalten, zollten aber letztlich der größeren Routine und Klasse der Sokol Damen Tribut.

Mit den Erkenntnissen aus dem ersten Spiel in Klagenfurt – 0:3 (-21, -12, -17) – zeigten sich die Wildcats im Rückspiel taktisch und kämpferisch bestens eingestellt und konnten den Rekordmeister bis zur Mitte des zweiten Satzes ordentlich fordern. Ab dem Stand von 11:12 gelangen den Gästen aus Kärnten allerdings nur mehr 4 (!) Punkte bis zum Satzende. Der dritte Satz war dann eine klare Sache für die Sokol Damen, die mit einem 3:0 (20,15,16) Sieg verdient ins Halbfinale einzogen.

Ein Blick auf die Statistik spricht Bände: 45:30 Angriffspunkte (bei 41% : 26%), 10:3 Blockpunkte, 3:2 Asse und 16:17 Eigenfehler aus der Sicht von Sokol unterstreichen den klaren Spielausgang. Topscorer auf Seiten der Gäste war diesmal Magdalena Rabitsch mit 11 Punkten vor Nina Bajic (8) und Ana Bajic (7).

Im Halbfinale der Plätze 5-8 treffen die Wildkatzen nun auf den VC Tirol. In einem Hin- und Rückspiel mit Golden-Set-Entscheidung bei Gleichstand wird ab dem 20. 3. 2021 ermittelt, welches Team um Platz 5 , welches um Platz 7 spielen wird.

Wieder kein Spiel für die Wildkatzen

Corona hält das Wildkatzenrudel in Schach. Das für Samstag, 14.11.2020 geplante Heimspiel gegen die Erzbergmadln muss coronabedingt abgesagt werden. Drei Spielerinnen der Wildkatzen sind noch in Quarantäne, was laut Regulativ des Verbandes für eine Spielverschiebung ausreicht.

„Schade drum, vor den Vorfällen waren wir gut in Schuss. Wir werden natürlich so schnell wie möglich wieder in die Spur finden. Eine derartige Pause ist aber für den Spielrhythmus nicht förderlich“ findet Obmann Laibacher klare Worte für die derzeitige Situation.

3:0 in Innsbruck

Der Lauf hält an! Mit einem 3:0 (16,20,22) Erfolg bei TI Volley Innsbruck sichern sich die Kelag Wildcats den 6. vollen Erfolg in Serie und damit drei wichtige Punkte für die Tabelle.

Auch ohne die verhinderte Jaelyn Keene sorgten die Wildkatzen sehr früh für klare Verhältnisse und holten sich den ersten Satz sicher mit 25:16. In der Mitte agierte neben Topscorerin Nina Bajic (17) die 16jährige Linda Striek, die in ihrem ersten Spiel als Starter gleich 5 Punkte scorte (3Blocks!).

In den beiden restlichen Sätzen reichte eine durchschnittliche Leistung zum sicheren 3:0 Erfolg. Auch die Statistik spricht eindeutig für die Wildkatzen: 40:28 Angriffspunkte, 9:5 Asse, 17:19 Eigenfehler. Lediglich bei den Blockpunkten hatten die Innsbruckerinnen knapp 9:8 die Nase vorne.

„Spielerisch haben wir nicht geglänzt, aber es hat gereicht. Jetzt gilt die volle Konzentration dem Schlager gegen Linz!“ freut sich Trainer Voggenberger darauf, dass vor Weihnachten noch zwei Standortprüfungen anstehen.

3:0 beim Vizemeister

Die Kelag Wildcats siegen auch beim Vizemeister Perg eindrucksvoll mit 3:0 (13,16,22) und etablieren sich mit diesem Sieg unter den Top 4.

Nach zwei 3-Satz-Siegen nehmen die Wildkatzen den ganzen Schwung ins Duell mit dem Vizemeister des Vorjahres mit und dominieren die gesamte Partie.

Im ersten Durchgang profitierten die Wildcats noch von den zahlreichen Fehlern der Hausherrinnen (11 unerzwungene Fehler), in den Folgesätzen dominierten die Kärntnerinnen aber vor allem im Angriff.

Das klare Ergebnis wird auch statistisch unterstrichen: 46:26 Angriffspunkte, 6:3 Asse. 18:20 Eigenfehler sprechen für die Gäste, lediglich in den Blockpunkten haben die Prinzessinnen mit 4:3 die Nase vorn.

„Kompliment an meine Mannschaft. Das war eine sehr konzentrierte Leistung!“ findet Trainer Voggenberger lobende Worte nach dem dritten 3:0-Sieg in Folge. Den Topscore holte sich Ana Bajic (16) vor Lucia Aichholzer (14) und Jae Keene (13).

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