Spitzenduell in Graz

„Wir haben bisher eine tolle Saison hingelegt. Jetzt fahren wir nach Graz, um auch dort zu bestehen!“ tönt es aus dem Lager der Wildkatzen, die in allen bisherigen Spielen Punkten konnten. Neun Siegen steht eine knappe Auswärtsniederlage bei SVS gegenüber. Im Hinspiel setzten sich die Kärntnerinnen knapp mit 3:2 durch. Seit der Auftaktpartie wurde der Kader der Wildkatzen um Diagonalspielerin Ana Bajic und Mittelblockerin Noemi Oiwoh aufgestockt, während Graz auf das gleiche Ensemble wie zum Saisonauftakt vertraut.
Die Gäste kommen trotz der publizierten Heimstärke der Uhrturmchicks mit breiter Brust nach Graz. „Wir wissen, dass wir es in der Hand haben, Graz auch auswärts zu schlagen. Wenn wir unsere Qualitäten im Aufschlag und Block ausspielen, gewinnen wir,“ legt Coach Helmut Voggenberger die Latte hoch. Er ist allerdings auch ob der Kompaktheit der Grazerinnen gewarnt, die vor allem im Kollektiv stark sind. „Der Europacupaufstieg gegen Bratislava war Zeugnis genug!“ weiß er und ist sich auch bewusst, dass es kein Spaziergang wie in den letzen Runden wird. Er erwartet einen harten Fight, baut aber dennoch auf das größere Potenzial in seinen Reihen.
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