Covid 19 stoppt die Wildcats

Die Kelag Wildcats werden am kommenden Wochenende (21.1.2022) in Innsbruck nicht antreten. Positive Coronatests und die aktuelle Infektionslage ließen die Vereinsverantwortlichen im Hinblick auf die weitere Saison diese einvernehmliche Entscheidung treffen. Das Spiel wird nach Möglichkeit nachgeholt. Wann es stattfinden wird, ist noch unklar. Sobald der Termin steht, wird er hier bekanntgegeben.

U20 KVV Meister

Die U20 Mannschaft der Kelag Wildcats sichern sich ohne Satzverlust den Kärntner Meistertitel und sind damit für die Österreichischen Meisterschaften qualifiziert.

Im Halbfinale siegten die Wildkatzen mit 2:0 gegen die Wörthersee Löwinnen, im Finale setzten sich die Mädchen um Kapitänin Anja Trailovic mit 2:0 gegen die Mannschaft der Brückl Hotvolleys durch.

Als Meister vertreten die Wildkatzen die Kärntner Landesfarben bei den diesjährigen Österreichischen Meisterschaften, die aller Voraussicht am Wochenende des 26./27. Februar 2022 im Klagenfurter Sportpark über die Bühne gehen werden. Dort gehen die Klagenfurter mit einem klaren Ziel an den Start: der letztjährige Meistertitel soll verteidigt und Gold abermals an den Wörthersee geholt werden.

Erster Sieg im neuen Jahr

Die Kelag Wildcats haben den ersten Sieg 2022 eingefahren. Nach der 0:3 Niederlage in Salzburg (ohne Bajic und Iott) holten sich die Wildkatzen im zweiten Auswärtsspiel en suite einen klaren 3:0 (24,20,20) Sieg in Eisenerz. Mit diesem Sieg sind die Klagenfurterinnen auf dem besten Weg, als 6. platziertes Team in die Playoffs zu gehen.

Nach einem turbulenten Jahresbeginn aufgrund von Krankheiten finden die Wildkatzen langsam in die Spur. Angeführt von einer überragenden Blockperformance von Katja Jontes und starken Angriffen von Lucia Aichholzer in entscheidenden Momenten krallten sich die Kärntnerinnen drei Punkte bei den Erzbergmadln.

„Wir hatten vor allem in der Annahme unsere liebe Not“ schnauft Coach Thomas Lanner kurz nach Ende des Spiels erleichtert durch. Dass das Spiel dennoch klar gewonnen werden konnte, ist vor allem dem eigenen Kampfgeist geschuldet. „Die Mädels haben nie aufgehört zu spielen und sind auch nach ärgerlichen Serien immer wieder zurückgekommen“ resumiert auch Quarantänecoach Voggenberger.

Der Spielrhythmus fehlt noch etwas, die beiden ausständigen Spiele im Grunddurchgang sollen noch genutzt werden, um gerüstet ins Playoff (1. Viertelfinale am 12.2., Rückspiel am 19./20.2.) zu starten.