Topteam Graz in Klagenfurt

In der vierten Runde der AVL Women empfangen die Kelag Wildcats am Samstag, 19.10.2019 um 19:00 in der SH Lerchenfeld den UVC Graz. Im Vorspiel kreuzen die ungeschlagenen jungen Wildkatzen rund um Maja Präprost und die Damen aus Jennersdorf um 16:30 die Klingen.

Mit Graz trifft die nächste bislang ungeschlagene Mannschaft der herurigen, noch jungen Saison auf die Wildkatzen. „Wir sind gegen Graz sicher in der Außenseiterrolle“ weiß Trainer Voggenberger, er mit seinem Team das Spiel in Wien genau analysiert hat. Die Wildkatzen wollen gegen Graz anders, entschlossener auftreten als zuletzt. In Klagenfurt sind die Kärntnerinnen sicher stärker einzuschätzen. „Wir werden ihnen die Stirn bieten und fighten“, verspricht der Trainer und spricht damit genau diese Tugenden an, die in Wien nur ansatzweise zu sehen waren. Für die Wildkatzen geht es in diesem Duell auch darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.

Im Vorspiel zum AVL Schlager treffen die jungen Wildkatzen auf Jennersdorf. Die Mädchen von trainerin Maja Präprost legten ja bekanntlich einen Traumstart hin und liegen nach zwei Runden ohne Satzverlust am 2. Tabellenplatz.

Bereits am Sonntag steht die nächste Probe an, wenn die Cupmmanschaft in Oberndorf (16:00) um den Aufstieg in die 4. Runde kämpft.

1:3 Niederlage in Wien

„Wollen allein ist nicht genug, man muss auch was dafür tun“ so der knappe Kommentar von Trainer Voggenberger nach der völlig unnötigen 1:3 (-21,-13,-28,-20) Niederlage bei Sokol/Post. Im gesamten Spiel unterliefen den Wildkatzen allein im Angriff bei 36 Punkten 24 Eigenfehler! „Mit dieser Angriffsquote kann man kein Spiel gewinnen! Ein Selbstfaller!“

Ein Blick auf die Statistik aus Sicht der Gastmannschaft spricht Bände: 36:48 Angriffspunkte, 5:7 Asse, 11:10 Blocks, 38:32 unerzwungene Eigenfehler. In den ersten beiden Sätzen scorten die Wildcats im Angriff gerade einmal 9 (!) Punkte. Zuspiel und Angriff fand in den ersten beiden Durchgängen keine Abstimmung und so sahen sich die Gäste bald mit einem 0:2 Satzrückstand konfrontiert. „Dabei starteten wir verheißungsvoll ins Spiel und führten überlegen (13:7, Anm.) ehe Abstimmungsprobleme im Spielaufbau überhand nahmen“ erinnert sich Lucia Aichholzer, die ihr Comeback auf das Spielfeld noch verschieben musste.

Im dritten Satz erholten sich die Kärntnerinnen von der Schockstarre, veränderten die Annahmeformation und gaben dem Spiel eine Wende. Bei 24:19 schien der Satz entschieden, doch Sokol/Post schaffte den Ausgleich und erarbeitete sich 4 (!) Matchbälle. In einem wahren Kraftakt holten sich die Gäste diesen Durchgang mit 30:28.

Auch im vierten Satz waren die Gäste bis zum 12:9 klar am Drücker, ehe eine Serie an Wiener Blockpunkten den Kärntner Traum von einem 5. Satz platzen ließ. Symptomatisch das Ende des Spiels: Ana Bajic, die an diesem Abend weit unter Normalform agierte, unterlief ein Annahmefehler.

Den Topscore im Spiel holten sich Sonja Katz (22) bzw. Nina Bajic (17).

Wildcats wollen in Wien siegen

Der ewig junge Schlager zwischen Sokol/Post und den Kelag Wildcats steht am Samstag, 12.10.2019 um 16:30 in der Wiener Posthalle auf dem Programm. Die Begegnung zwischen diesen beiden Teams steht unter einem besonderen Stern, haben doch beide Teams Spielerinnen in den eigenen Reihen, die beim samstägigen Gegner ausgebildet wurden.

Für Neowildcat Monika Bauer ist dieses Duell natürlich etwas besonderes. Die 24jährige Libera wurde im Sommer von Sokol ausgemustert und fand erst dadurch Anschluss im Wildkatzenrudel. „Es war natürlich anfänglich nicht leicht für mich. Gut, dass ich in Klagenfurt die Möglichkeit habe, weiter meiner Leidenschaft nachzugehen. Ich werde am Samstag alles geben“ so die Kampfansage in Richtung Sokol/Post.

Bei den Niederösterreicherinnen stehen drei Spielerinnen, die bei den Wildcats ihr Volleyballhandwerk gelernt haben: die Nationalspielerinnen Anna Bajde, Sonja Katz und Alexandra Epure stehen in Diensten des ehemaligen Serienmeisters, der aber jedes Jahr mehr an Charisma einbüßt. Die einst unantastbare Galionsfigur im österreichischen Damenvolleyballsport hat in den letzten Jahren enorm viel an Image verloren. In der abgelaufenen Saison reichte es zu keiner Medaille in der allgemeinen Klasse (weder AVL noch Cup) für die erfolgsverwöhnten Damen aus Niederösterreich!

In dieser Saison steht Sokol/Post noch ohne Satzverlust gemeinsam mit Linz/Steg an der Tabellenspitze. Die Wildkatzen rechnen sich aber dennoch gute Chancen aus, in Wien bestehen zu können. „Wir wollen in Wien gewinnen und wir haben auch die Qualitäten, um das das zu schaffen“ weiß Trainer Voggenberger.

Zurück im Aufgebot der Wildcats wird erstmals Heimkehrerin Lucia Aichholzer stehen, die nach seit zwei Jahren wieder das Dress ihres Heimatvereins tragen wird.

CUP: 3:0 Sieg in Villach

Vorjahresfinalist ATSC Kelag Klagenfurt steht dank eines klaren 3:0 (18,11,21) Sieg gegen die Volley Eagles Villach in der 3. Runde des ÖVV Cupbewerbs. In knapp einer Stunde siegten die Wildkatzen und konnten dabei einige Aufstellungsvarianten testen.

Lucia Aichholzer und Linda Striek fehlten beim Duell in der Draustadt noch verletzungsbedingt. Beide sind aber guter Dinge, in der nächsten Cuprunde (20.10.2019, Anm.) dabei zu sein.

Die Wildkatzen diktierten das Spielgeschehen über die gesamte Spieldauer mit druckvollen Aufschlägen und starken Angriffen von den Außenpositionen. Symptomatisch dafür ein Blick auf die Scorerliste: Anja Trailovic sicherte sich an diesem Abend mit 13 Punkten den Topscore, vor Magda Rabitsch (7) und Nada Fanic/Manu Rabitsch (je 5).

In der 3. Runde (Top 16) treffen die Kelag Wildcats Klagenfurt auswärts auf Zweitligist TV Oberndorf. Gespielt wird diese Runde am 20.10.2019, die genaue Beginnzeit wird sofort nach Bekanntgabe nachgereicht. Im Kracher der Runde treffen UVC Graz und Sokol/Post aufeinander. Mit Eisenerz und dem VC Tirol kreuzen ebenfalls zwei Erstligisten die Klingen. Titelverteidiger Linz/Steg bekommt es mit der SG Bisamberg/Hollabrunn
zu tun, die zum Auftakt überraschenderweise Prinz Brunnenbau Perg mit 3:1 ausgeschaltet haben.

Meister Linz außer Reichweite

Die Kelag Wildcats verloren in der zweiten Runde der AVL zu Hause gegen Meister Linz mit 0:3 (16,21,16) und rangieren damit nach dem 2. Spieltag auf Rang 6 der Tabelle.

Die Wildkatzen mussten vor allem im Angriff den Linzerinnen klar den Vortritt lassen (29:44 Punkte) und sahen sich auch in den Elementen Aufschlag (1:6) und Block (4:11) im Hintertreffen. „Schade um den zweiten Durchgang. Da zollten wir unserer Jugend Tribut, nutzten etliche Punktchancen nicht mit dem nötigen Nachdruck“ analysiert Trainer Voggenberger die vergebenen Möglichkeiten bei der 21:25 Niederlage.

Unter dem Strich bleibt die Erkenntnis, dass auch in dieser Saison Linz ein heißer Titelkanditat sein wird. „Wir werden uns steigern und uns nach oben orientierten. Linz muss das Ziel sein“ so der Grundtenor im Lager der Wildkatzen, die indirekt ein Kompliment des Meisters bekamen: Trainer Schwab vertraute die gesamte Spielzeit seiner Grundsieben und wechselte kein einziges Mal.

Den Topscore auf Seiten der Heimischen holte sich Ana Bajic (9), auf der Gegenseite war Nikolina Maros mit 19 Punkten kaum zu stoppen.

Linz erster Gradmesser

Im Rahmen des Volleyballtags des KVV trafen die Kelag Wildcats und Linz/Steg erst kürzlich aufeinander. Dabei grenzte der Meister aus Oberösterreich klar sein Revier ab und siegte klar mit 5:0. Zum deutlichen Resultat gesellte sich auch die Tatsache, dass Linz ohne merklichen Qualitätsverlust alle Kaderspielerinnen munter durchwechselte.

Am Samstag, 5.10.2019 (19:00, Lerchenfeld) kommt es in der zweiten Runde der AVL neuerlich zum Aufeinandertreffen zwischen den Wildkatzen und den Stahlstädterinnen und die Karten sind gänzlich neu durchgemischt. Der Meister aus Linz ist dennoch ganz klar in der Favoritenrolle.

Die Wildkatzen aus Klagenfurt gehen trotzdem kämpferisch in diese Begegnung und wollen zuhause auch in der zweiten Runde siegreich bleiben. Rechtzeitig zum Duell mit Linz/Steg meldet sich auch Kapitänin Daniela Katz nach ihren Rückenproblemen wieder fit. Sorgen bereitet den Vereinsverantwortlichen der Gesundheitszustand von Nina Bajic, die krankheitsbedingt fraglich ist. „Wir werden zuhause im Lerchenfeld auf Sieg spielen!“ lautet der Grundtenor im Lager der Kärntnerinnen.

Besonderes Augenmerk liegt dabei neben der eigenen Leistung vor allem auf der Diagonalspielerin der Linzerinnen, Nationalteamspielerin Niki Maros, die neben den starken Legionärinnen zu den Aktivposten im Spiel des Meisters zählt. „Wir werden in der eigenen Halle sicher besser aufschlagen als im letzten Duell mit den Linzerinnen und damit ihren Spielaufbau stören“ baut Trainer Voggenberger auf die eigenen Stärken. Gelingt das, ist jeder Spielausgang möglich.

Schon am Sonntag, 6.10.2019 um 17:00 gastiert die Cupmannschaft der Wildkatzen im ÖVV Cup in Villach. Zu Trainingszwecken wurde deshalb mit dem slowenischen Erstligisten aus Kranj geprobt. Diesen Test gewannen die Wildkatzen mit 3:1 (18, 20, – 18,19) und sehen sich für das Lokalderby gerüstet. „Wir wollen in die nächste Runde!“ geben sich die Wilkatzen, die am Sonnatg voraussichtlich ohne die Stützen Aichholzer und Striek in der Draustadt antreten werden, fokussiert.

3:0 Sieg gegen TI – Auftakt nach Maß

Die Kelag Wildcats Klagenfurt sind perfekt in die neue Spielzeit gestartet. In exakt einer Stunde besiegten die Klagenfurterinnen vor rund 100 Besuchern Aufsteiger TI Volley aus Innsbruck mit 3:0 (13,14,20).

Dabei waren die Wildkatzen den Gästen aus Tirol vor allem in Aufschlag (8:1 Punkte) und Angriff (44:26 Punkte) überlegen. Außerdem deuteten die Wildcats im ersten Satz mit 6 (!) Blockpunkten auch in diesem Element enormes Potenzial an. „Letztendlich ein deutlicher und verdienter Sieg“ meint ein erleichterter Obmann Laibacher, dem dieser Startschuss natürlich gefällt.

Die Vorzeichen zur Partie standen auf Seiten der Heimischen alles andere als günstig: Kapitänin Daniela Katz, Lucia Aichholzer und Linda Striek mussten alle verletzungsbedingt die Segel streichen. Also feierten am Zuspiel Lena Stockhammer, in der Diagonale die 16jährige Magdalena Rabitsch und im Außenangriff die 15jährige Anja Trailovic ihr Debut in der Startformation und überzeugten alle mit respektablen Leistungen. Anna Pajer und Manuela Rabitsch bekamen im dritten Durchgang ihre Spielzeit und agierten dabei solide. „Im Angriff müssen die jungen noch an Durchschlagkraft gewinnen!“

Diese Durchschlagkraft stellten die drei Internationalen im Dress der Wildcats deutlich zur Schau. Allein die Mittelblockerinnen Keene und Bajic N scorten 28 Punkte und waren im Angriff über die Mitte kaum zu stoppen. Den Topscore holte sich an diesem Abend Ana Bajic mit 17 Punkten.

Nach dem (gelungenen) Spiel ist bekanntlich vor dem Spiel: Bereits nächsten Samstag stehen die Wildkatzen vor einer wahren Bewährungsprobe, wenn Meister Linz/Steg in der SH Lerchenfeld zu Gast ist. „Da werden wir sehen, wo wir wirklich stehen!“


TI Volley zum Saisonstart

Die AVL Saison 2019/20 steht in den Startlöchern. Zum Auftakt in die neue Spielzeit empfangen die Kelag Wildcats Klagenfurt am Samstag, 28.9.2019 in der SH Lerchenfeld Aufsteiger TI Volley Innsbruck.

„Von der Papierform her sind wir klarer Favorit, spielen wir doch zuhause gegen den Aufsteiger“ urteilt Obmann Josef Laibacher. Dennoch sind die Wildkatzen gewarnt, hat sich doch der Aufsteiger aus Innsbruck in der Sommerpause nominell mehr als verstärkt. Am auffallendsten ist dabei sicher die baumlange Deutsche Victoria Hinneburg mit ihren 192 cm. In ihrem Schatten tummeln sich aber auch andere starke und erfahrene Spielerinnen: Taru Alho aus Finnland und die Heimkehrerinnen Christina Plattner und Martina Walter sollen den jungen Aufsteigern den nötigen Rückhalt in brenzligen Situationen garantieren.

Die Wildkatzen nehmen die Favoritenrolle an, haben sie doch in der Vorbereitung durchwegs gegen hochklassige Mannschaften gespielt und sich als Kollektiv stark präsentiert. Den Abgang von Jungstar Noemi Oiwoh (Alba Blaj, Rumänien) soll die 24jährige Jaelyn Keene kompensieren. Die Amerikanerin stößt mit einer beeindruckenden Collegestatistik (4 Jahre Starting Six, rekordverdächtige 1983 Punkte!) zu den Wildkatzen und zählte auch in den Testspielen zu den Aktivposten der Klagenfurterinnen. Mit den Bajic Schwestern soll sie das junge Team der Klagenfurterinnen in die Meisterrunde führen.

Neu im Wildkatzenrudel ist neben Heimkehrerin Lucia Aichholzer, die allerdings aufgrund einer Handverletzung am Samstag fehlen wird, Libera Monika Bauer, die von ehemaligen Serienmeister Sokol/Post an den Wörthersee wechselt. Durch den Ausfall von Lucia Aichholzer werden die Klagenfurterinnen auf der Position der Diagonalspielerin entweder Neuzugang Magdalena Rabitsch (16jähriges Talent aus Brückl) oder die 20 jährige Anna Pajer ins Spiel schicken. Kapitänin Daniela Katz ist mit Rückenproblemen fürs Auftaktspiel fraglich.

Linz war zu stark

Im abschließenden Test vor dem Meisterschaftsstart am 28.9.2019 um 19:00 in der SH Lerchenfeld gegen TI Volley mussten sich die Kelag Wildcats im Rahmen des 1. Kärntner Volleyballtags Meister und Cupsieger Linz/Steg klar 0:5 (-15,-27,-20,-18,-23) geschlagen geben.

Vor allem im Angriff wurden die Wildkatzen an diesem Abend mehr als gezähmt. Die Statistik spricht Bände: Linz scorte allein in diesem Element 20 Punkte mehr als die Klagenfurterinnen (62:42). Auffällig im Spiel der Wildkatzen war die schwache Effizienz über die Außenposition. Da gibt es in der Abstimmung zwischen Zuspiel und Angriff noch Luft nach oben: lediglich 23% aller Angriffe über außen wurden erfolgreich abgeschlossen.

„Im Spielaufbau hatten wir unsere liebe Not. Bis zum ersten Spiel am Samstag werden wir das korrigieren. Linz war für uns ein guter Gradmesser und mit ihrem schnellen Spiel definitiv eine Orientierungshilfe, wo es noch zu arbeiten gilt“ meint Trainer Voggenberger nach dem Spiel.

Ohne Daniela Katz, Nada Fanic und Lucia Aichholzer holte sich Nina Bajic mit 21 Punkten den Topscore vor Jaelyn Keene (12) und Ana Bajic (11).

Platz 3 in Grosuplje

Die Kelag Wildcats sicherten sich beim Vorbereitungsturnier im slowenischen Grosuplje den 3. Platz. Nach einem 3:0 (20,22,24) Sieg gegen Luka Koper und einer 1:2 (24, -23,-23) Niederlage gegen Ankaran setzten sich die Wildkatzen im Spiel im Platz 3 gegen Kamnik 2:1 (13,20,-24) durch und sicherten sich die Bronzemedaille. Den Sieg holte sich der slowenische Vizemeister Nova Gorica.

Im ersten Spiel überzeugten die Wildkatzen vor allem im Angriff. Trotz des Ausfalls von Daniela Katz, Lucia Aichholzer, Linda Striek und Maria Obernosterer setzten sich die Wilkatzen in allen drei gespielten Sätze durch. Den Topscore sicherten sich ex aequo Jaelyn Keene, Ana und Nina Bajic (je 14).

Das Spiel um den Gruppensieg ging gegen das slowenische Erstligateam Ankaran hauchdünn verloren. Schade, verabsäumten es die Wildkatzen doch, einen klaren Vorsprung im zweiten Satz zu behaupten. Vor allem in der Annahme (11 kassierte Asse!) sahen sich die Wilkatzen klar im Hintertreffen. Abermals waren Angriff und Aufschlag sehr stark. Topscorer in dieser Begegnung waren Nina Bajic und Anja Trailovic (je 9).

Um Platz drei gewannen die Wildkatzen die ersten beiden Sätze und holten damit Bronze vor Calcit Kamnik. Den Topscore sicherte sich Nina Bajic (15) vor Jaelyn Keene (11) und Ana Bajic (8).

Das Resume fällt durchaus positiv aus. Abermals bekammen alle Spielerinnen genügend Einsatzzeit, um die eigenen Spielstärke zu zeigen. „Wir können gegen die slowenischen Erstligisten das Spielgeschehen bestimmen. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Saison“ resumiert Trainer Voggenberger.