0:3 Niederlage in Graz

Auch im fünften Spiel der heurigen AVL Meisterschaft bleiben die ATSC Kelag Wildcats ohne Satzgewinn und unterliegen beim Meister Graz nach wechselhaften Spiel 0:3 (16:25, 21:25, 12:25).

Die Gäste müssen abermals Ana Bajic vorgeben, die aufgrund von Rückenproblemen noch immer nicht einsatzbereit war. Die jungen Wildkatzen konnten nur phasenweise mit dem Spiel der routinierten Grazerinnen mithalten und fanden vor Allem gegen den Servicedruck der Heimmannschaft kein Rezept. Zudem fehlte die Durchschlagskraft im Angriff, positiv jedoch die Leistung in Block-Defence. Dies belegt auch die Statistik: 14:4 Service-, 40:14 Angriffs- und 10:12 Blockpunkte.

Die Wildcats wollen trotz der klaren Niederlage die positiven Aspekte des Spiels mitnehmen, um sich Schritt für Schritt zu steigern. Die nächste Möglichkeit einen Schritt nach vorne zu machen bietet sich bereits am nächsten Samstag, wenn es in Linz ein Wiedersehen mit Jessica Niles gibt.

Scorer: Oiwoh: 9, Trailovic 7, Nina Bajic 6

In Graz um erste Punkte

Die Kelag Wildcats treffen in der 5. Runde der AVL am Samstag, 27.10.2018 um 17:30 in Graz auf den Meister UVC. Die Klagenfurterinnen sind nach dem Fehlstart auch in der Bluebox krasser Außenseiter, wollen dennoch um die ersten Punkte in der Tabelle kämpfen.

Sorgen bereitet den Verantwortlichen der Klagenfurterinnen derzeit der Gesundheitszustand von Ana Bajic, die aufgrund von Rückenbeschwerden mehr als fraglich ist. „Wir haben auch ohne Ana gegen Post  toll gekämpft. Diesen Trend wollen wir prolongieren und in Graz erstmals in der Tabelle anschreiben“ geben sich die Wildkatzen kämpferisch.

 

In der 4.Runde des AVL Wettbewerbs 2018 unterlagen die Wildkatzen aus Klagenfurt dem Rekordmeister Post aus Wien mit 0:3 (17-25, 23-25, 16-25).

Schmerzlich für die Heimischen war dabei der Ausfall von Ana Bajic, die bereits im ersten Satz verletzungsbedingt die Segel streichen musste und von der 14-jährigen Anja Trailovic bravourös ersetzt wurde. Mit dem jüngsten Team der Geschichte der Wildkatzen entwickelte sich ein munteres und spannendes Spiel, in dem die Kärntnerinnen dem Rekordmeister aus Niederösterreich alles abverlangten.

Mit stabiler Annahme konnte die Zuspielerin Lena Stockhammer immer öfter die Mittespielerinnen einsetzen. Auf dieser Basis wuchsen auch die Mitspielerinnen über sich hinaus. Vor allem im zweiten Satz bekamen die Wienerinnen die Krallen der Kelag Wildkatzen zu spüren und eine Sensation lag in der Luft. Beim Stand von 23:23 setzten sich aber die erfahreneren Spielerinnen aus Wien gegen das junge Team aus Klagenfurt durch.

Im dritten Durchgang zogen die Gäste schnell davon. Die beherzt kämpfenden Wildkatzen haben alles gegeben, es reichte aber nicht für den Satzgewinn und die Mannschaft aus Wien besiegten die Heimischen.

Den Topscorer an diesen Abend sicherte sich Anna Pajer die an diesem Abend mit 11 Punkten im Außenangriff über sich hinauswuchs und mit Samira Mauch der emotionale Leader der Gruppe war. Mittelblockerin Noemi Oiwoh folgte mit 10 Punkten, gefolgt von Samira Mauch und Nikolina Bajic je 5 Punkte. Libera Julia Bier meinte zum Spiel: „Das war sicher unser bestes Spiel. Schade um den zweiten Satz, sonst wäre vielleicht eine Sensation möglich gewesen.“

Weiter gehts wenn die Wildcats in der Neuauflage des letzjährigen Endspieles am 27.10 auswärts auf Graz treffen.

Österreich Cup: Wildcats ziehen in die nächste Runde

 

Am Sonntag spielten sich die jungen Wildkatzen gegen die SU Hotvolleys Ybbs mit einem 3:1 (25:15, 25:15, 20:25, 26:24) ins Viertelfinale des Österreich Cups.

Sie dominierten das Spiel in den ersten zwei Sätzen klar und spielten souverän, wobei alle Qualitäten ausgespielt wurden. Besonders Noemi Oiwoh überzeugte im Angriff und auch Anna Pajer zeigte Ausdauer bei einer hervorragenden Serviceserie. Nun hatten sich die Gegner aber im 3. Satz gut auf das Gastteam eingestellt und punktete mit erhöhtem Druck im Aufschlag und Schupfern über den hohen Block. Hinzu kamen einige Eigenfehler auf Seiten der Wildkatzen, somit holten sich die Gastgeber den Satzgewinn.

Satz vier wollten unsere Mädls aber auf jeden Fall nach Hause holen und nach einem guten Start, führten sie auf langen Strecken. Für Spannung sorgte jedoch trotzdem die Endphase des Spiels, welche nach einem Ausgleich der Niederösterreicherinnen in die Verlängerung ging. Letztendlich konnten sich unsere Klagenfurterinnen doch mit 26:24 durchsetzen und avancieren somit in die nächste Runde.

Trainer Helmut Voggenberger ist mit dem Sieg zufrieden, treibt die Mädchen jedoch weiter dazu an stets furchtlos ihr bestes Spiel zu zeigen und auf etablierte Stärken zu bauen.

Auf wen die Wildcats im Viertelfinale am 18.November treffen werden und wo das Spiel stattfinden wird, wird noch ausgelost.

Scorer:
Noemi Oiwoh: 22 Punkte
Anja Trailovic: 14 Punkte
Samira Mauch: 10 Punkte
Anna Pajer: 8 Punkte
Manuela Rabitsch: 5 Punkte
Daniela Katz: 6 Punkte
Nada Fanic: 3 Punkte
Isabella Katz: 1 Punkt
Anna Bier: 1 Punkt

Bauchfleck in Perg

Die Kelag Wildcats Klagenfurt verloren auch die dritte Partie in der AVL mit 0:3 und haben weiterhin die rote Laterne des Tabellenletzten inne. Nach einem beherzten ersten Satz brachen die Wildkatzen im zweiten und dritten Satz komplett ein und offenbarten große Schwächen in der Annahme. Ganz dick kam es im zweiten Satz, in dem Perg 9 (!) direkte Aufschlagpunkte verbuchte. Die Pergerinnen dominierten das Spiel nach Belieben, wass auch die Statistik untermauerte: 16:4 Serviceasse, 43:18 Angriffspunkte, 6:4 Blockpunkte.

„Eine bittere Niederlage. Perg hat sich im Zuspiel toll verstärkt und spielt sehr kompakt. Für unsere junge Truppe war das etwas zu steil, wir konnten in keiner Phase des Spiels dagegenhalten“ resumiert Trainer Voggenberger sehr nüchtern. Dabei spricht er seinen Damen aber keineswegs das Bemühen ab, sondern sieht einfach in der Spielerfahrung auf diesem Niveau einen Klasseunterschied. „Wir werden heuer sicherlich Lehrgeld zahlen. Das Zukunftspotenzial in dieser Mannschaft ist vorhanden, derzeit sind wir aber leicht überfordert“ analysiert das Trainerteam die Sachlage.

Weiter geht’s für das junge Wildkatzenrudel bereits am nächsten Samstag, wenn um 18:00 der Serienmeister VB NÖ Sokol/Post in der SH Lerchenfeld gastiert.

In Perg soll der erste Sieg her

Die Kelag Wildcats erwischten einen klassischen Fehlstart in die AVL. Nach zwei Runden liegen die Wildkatzen noch ohne Punktegewinn am Ende der Tabelle. In der dritten Runde treffen die Damen aus der Lindwurmstadt am Samstag, 13.10.2018 um 17:30 auswärts auf die Prinzenssinnen aus Perg. Obwohl die Damen von Trainerin Pecha auswärts in Graz überraschend drei […]

0:3 in der AVL, 3:0 im Cup

Die Kelag Wildcats mussten in der AVL zuhause gegen VC Tirol in drei Sätzen die Segel streichen. Die Tirolerinnen waren an diesem Abend für die Wildkatzen einfach zu stark und siegten klar mit 3:0 (19,19,17). Vor allem die Abstimmung zwischen Zuspiel und Außenangriff klappte an diesem Abend gar nicht. Zudem zeigten die Wildkatzen auch in der Annahme nicht ihre beste Leistung. „Wir werden uns steigern müssen, sonst werden wir nicht viel gewinnen“ resumiert Trainer Voggenberger. Die nächste Gelegenheit dafür gibt es gelich nächsten Samsatg, wenn die Wildkatzen in Perg gastieren. Topscorer: Oiwoh 12, Bajic N. 11, Bajic A. 5

Im Cup gab es am Sonntag einen klaren 3:0 (13,14,22) Erfolg über die WSL Klagenfurt. In einem einseitigen Match dominierten die Wildkatzen klar, verloren lediglich im dritten Satz den Fokus und lagen bald zurück. Mit einer klaren Linie kämpften sich die Wildkatzen zurück in den Satz und sicherten sich nach einer Stunde Spielzeit den verdienten Aufstieg in die dritte Runde. Topscorer: Trailovic 14, Oiwoh und Mauch je 10, Pajer 9 In der dritten Runde treffen die Wildkatzen am 21.10.2018 auswärts auf die SU Hotvolleys Ybbs.

Heimpremiere gegen VC Tirol

Die Kelag Wildcats treffen bei der Heimpremiere am Samstag, 6.10.2018 um 19:00 in der SH Lerchenfeld auf den VC Tirol. Die Innsbruckerinnen setzten sich zum Auftakt zuhause gegen Meister Graz in fünf Sätzen durch, während die Wildkatzen in Salzburg ohne Satzgewinn blieben.

„Wir bauen ganz klar auf unsere Heimstärke und wollen gegen den VC Tirol bestehen“ lautet der Grundtenor im Lager der Klagenfurterinnen. Ein Fragezeichen steht krankheitsbedingt hinter dem Einsatz von Mittelblockerin Noemi Oiwoh. Neu im Team wird erstmals Maria Obernosterer stehen, die sich dem Wildkatzenrudel nach ihren erfolgreichen Jahren am Beach kurzfristig anschloss.

VC Tirol kommt sicher mit breiter Brust nach Klagenfurt. In den Reihen der Tirolerinnen findet man neben 4 internationalen Spielerinnen auch eine ehemalige Wildkatze: Weeda Krassnig zieht seit diesem Jahr in Tirol als Zuspielerin die Fäden und war auch maßgeblich am Auftakterfolg gegen Meister Graz verantwortlich.

Gleich am Sonntag steht die Cupmannschaft der Wildcats auf dem Prüfstand. In der 2. Runde des Pokalbewerbs treffen die Wildkatzen um 15:30 in der SH Lerchenfeld auf die WSL Klagenfurt. „Wir streben den Aufstieg in die nächste Runde an“ gibt Kapitänin Samira Mauch die Richtung vor.