Achtung Absage Generalversammlung – Termin 28.12.2017 um 17:00 Uhr

Liebes Vereinsmitglied,

die für heute anberaumte Generalversammlung muss leider abgesagt werden –  der neue Termin wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben.

Wir wünschen den SpielerInnnen, dem Trainerteam, den Eltern und unseren Sponsoren / Unterstützern einen guten Rutsch ins Neue Jahr und freuen uns auf weitere gemeinsame Erfolge im Jahr 2018!

Der Vereinsvorstand

ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt

 

 

Nächste Nullnummer: 0:3 in Tirol

Die SG Kelag Klagenfurt blieb in Tirol hinter den Erwartungen zurück und verlor letztlich klar mit 0:3 (-22,-23,-18). Dabei vergaben die Wildkatzen in den ersten beiden Durchgängen konfortable Führungen (16:13, 14:7) sehr leichtfertig und mussten sich von den Heimischen jeweils auf der Ziellinie noch überholen lassen. „Wir haben unsere Trainingsleistungen 1:1 in den Wettkampf mitgenommen. Wenn du deine Chancen im Training nicht konsequent nutzt, schaffst du es auch im Spiel nicht“ resumiert das Trainerteam unisono. Durch diese Niederlage verlieren die Klagenfurterinnen den Anschluss an die Tabellenspitze und gehen damit als 3. in die Weihnachtspause.

Vor dieser Pause haben die Wildkatzen am Mittwoch, 20. 12 2017 um 19:45 den italienischen Tabellenführer der B1, Libertas Martignacco Udine in der Klagenfurter Lerchenfeldhalle zu Gast. Dabei wollen die Klagenfurterinnen einige Aufstellungsvarianten testen, die im Hinblick auf die Frühjahrssaison wertvoll sein können.

Weihnachtsgeschenk in Tirol?

Im letzten Bewerbsspiel 2017 treffen die SG Kelag Klagenfurt Damen am Samstag, 16.12. auswärts auf den VC Tirol. Die Innsbruckerinnen liegen derzeit auf Platz 5 der Tabelle und gelten als sehr heimstark. Das Spiel der Tirolerinnen steht und fällt mit der Leistung des Trios Nikolic – Domnidou – Tait. Kapitänin Ozana Nikolic führt derzeit die Scorerliste der AVL überlegen an (187 Punkte). VC Tirol Mittelblockerin Tait wird in dieser Liste mit 147 Punkten auf Platz 4 geführt. Beste Wildkatze in diesem Ranking ist Nikolina Bajic auf Platz 8 mit 134 Zählern.

„Wir bauen auf unsere mannschaftliche Geschlossenheit, VC Tirol auf individuelle Klasse“ meint Trainer Voggenberger zur Ausgangslage. Die erste Begegnung in Klagenfurt konnten die Kärntnerinnen nach einem 0:2 Satzrückstand noch in einen 3:2 Sieg verwandeln. Nun brennen die Tirolerinnen auf Revanche, wollen in der eigenen Halle mit einem Sieg in die Weihnachtspause gehen. Mit dem selben Ziel gehen die Wildkatzen in dieses Match.

Sorgen bereitet den Klagenfurterinnen derzeit allerdings die Verfassung von Diagonalspielerin Ana Bajic, deren Rücken arge Probleme macht. Über ihren Einsatz soll erst nach dem freitägigen Abschlusstraining entschieden werden, wenn alle therapeutischen Maßnahmen abgeschlossen sind. „Wir haben in unserem Kader sehr viel Qualität, die auch einen derartigen Ausfall kompensieren könnte“ hofft das Trainerteam. In den verbleibenden Einheiten soll dieser Ernstfall geprobt werden.

Die Juniorenteamspielerinnen sind hingegen wohlbehalten aus dem Trainingslager heimgekehrt und meldeten sich alle fit. Mit Dani Katz, Noemi Oiwoh und Alexandra Epure zählen ja drei Nachwuchsspielerinnen zum Stamm der Klagenfurterinnen. Die Mischung aus jungen Wilden und routinierten Führungsspielerinnen hat sich bisher bestens bewährt. Mit diesem starken Kollektiv wollen sich die Wildkatzen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk machen: einen Sieg in Tirol!

 

Wildcats gezähmt – 0:3 in Graz

Im Spitzenspiel der Runde schlugen die UVC Damen Tabellenführer SG Kelag Klagenfurt klar mit 3:0 (22,18,18) und sorgten mit diesem Sieg dafür, dass die Topteams der Liga noch enger zusammenrücken. Die Damen aus der Lindwurmstadt blieben damit zum ersten Mal in dieser Saison ohne Punktegewinn.

„Wir haben das Spiel nicht geschafft, blieben vor allem im Aufschlag und in der Annahme hinter unseren Möglichkeiten“ resumierte die sportliche Führung der Klagenfurterinnen das Spiel sehr nüchtern. Das junge Team der Klagenfurterinnen konnte in keiner Phase des Spiels jene Qualitäten in die Waagschale werfen, die sie im bisherigen Saisonverlauf ausgezeichnet hatten. So zeigten sich die Wildkatzen vor allem am Aufschlag zu zahm und fehleranfällig. Auf der Gegenseite konnten die Grazerinnen mit ihrem Service die Klagenfurter Annahmeformation in Bedrängnis bringen und die Kärntner Angriffe immer wieder erfolgreich entschärfen.

Für die Wildkatzen ist diese Niederlage – wenn man von einem „günstigen“ Zeitpunkt einer Niederlage sprechen kann – vielleicht zur rechten Zeit gekommen. Nach dem Erfolgsrun der letzten Wochen gilt es nun, die Ärmel hochzukrempeln und im Training wieder härter zu arbeiten. UVC Graz hat mit einer soliden Leistung klar die Grenzen der Kärntnerinnen aufgezeigt. Auch die Statistik spricht klar für Graz: 10:5 Blocks, 8:4 Asse, 38:28 Angriffspunkte. Abhaken, nach vorne schauen und schon nächste Woche in Tirol wieder angreifen, wenn es am 16.12.2017 in Innsbruck gegen den VC Tirol wieder ans Netz geht.

Für vier junge Spielerinnen der SG Kelag Klagenfurt gehts bereits morgen Samstag, 9.12.2017 ab ins Teamcamp nach Linz. Alexandra Epure, Daniela Katz, Noemi Oiwoh und Lena Stockhammer stellen das Grundgerüst der Juniorinnennationalmannschaft, die bis Dienstag zu einem Kurzlehrgang zusammengezogen werden.

 

Spitzenduell in Graz

Die AVL ist diese Saison nach Beendigung der Hinrunde überaus spannend. Die ersten vier Teams – Klagenfurt, Linz, Graz und SVS –  sind nur durch einen Wimpernschlag getrennt, oft entscheidet die Tagesform über Sieg und Niederlage. In der ersten Rückrunde treffen am Freitag, 8.12 2017 um 18:30 in der Grazer Bluebox im Schlager spiel der Runde der UVC Graz und die SG Kelag Klagenfurt aufeinander.

„Wir haben bisher eine tolle Saison hingelegt. Jetzt fahren wir nach Graz, um auch dort zu bestehen!“ tönt es aus dem Lager der Wildkatzen, die in allen bisherigen Spielen Punkten konnten. Neun Siegen steht eine knappe Auswärtsniederlage bei SVS gegenüber. Im Hinspiel setzten sich die Kärntnerinnen knapp mit 3:2 durch. Seit der Auftaktpartie wurde der Kader der Wildkatzen um Diagonalspielerin Ana Bajic und Mittelblockerin Noemi Oiwoh aufgestockt, während Graz auf das gleiche Ensemble wie zum Saisonauftakt vertraut.

Die Gäste kommen trotz der publizierten Heimstärke der Uhrturmchicks mit breiter Brust nach Graz. „Wir wissen, dass wir es in der Hand haben, Graz auch auswärts zu schlagen. Wenn wir unsere Qualitäten im Aufschlag und Block ausspielen, gewinnen wir,“ legt Coach Helmut Voggenberger die Latte hoch. Er ist allerdings auch ob der Kompaktheit der Grazerinnen gewarnt, die vor allem im Kollektiv stark sind. „Der Europacupaufstieg gegen Bratislava war Zeugnis genug!“ weiß er und ist sich auch bewusst, dass es kein Spaziergang wie in den letzen Runden wird. Er erwartet einen harten Fight, baut aber dennoch auf das größere Potenzial in seinen Reihen.

Busfahrt nach Graz 8.12.2017

Liebe Spielerinnen, Betreuer, Eltern und Fans,

es ist so weit – auf geht es nach Graz / 8.12.2017:

Treffpunkt um 12:15 Uhr – BRG Lerchenfeld (Abfahrtsort Bushaltestelle vor BRG Lerchenfeld)

Abfahrt     um 12:30 Uhr (50 Sitzer Bus/Mossegger)

Die Spielzeiten in Graz sind:

16:00 Uhr UVC Holding Graz2  : ATSC kelag Wildcats Klagenfurt2 und

18:30 Uhr UVC Holding Graz    : SG Kelag Wildcats Klagenfurt.

Alle Spielerinnen haben sowohl An- als auch Rückreise – ausnahmslos – mit dem organisierten Bus zu absolvieren!!!

Unentschlossene Interessierte können gerne noch mitfahren – es sind  noch Plätze im Bus frei!

Wir freuen uns auf spannende Spiele!

Der Vorstand / ATSC kelag Wildcats Klagenfurt

Perfektes Wochenende für die Kelag Damen

6 Punkte, 6:0 Sätze, weiterhin Tabellenspitze! So fällt das Kurzresume der zwei Spiele der AVL Damen vom Wochenende aus. Sowohl in Trofaiach als auch zu Hause gegen Salzburg brauste die SG Kelag Klagenfurt im Eilzugstempo zu zwei souveränen 3:0 Erfolgen .

Vor allem die Art und Weise, wie die Wildkatzen die beiden Aufgaben erledigten, war sehr beeindruckend. Obwohl die Klagenfurterinnen in beiden Spielen Stammzuspielerin Daniela Katz vorgeben mussten, war der klare Sieg der Kelag Damen in keiner Phase gefährdet. Weeda Krassnig und Lena Stockhammer schlossen die Lücke auf der Zuspielposition ohne Probleme und zeigten, dass mit ihnen stets gerechnet werden kann.

Salzburg kam am Sonntag mit der Empfehlung in die SH Lerchenfeld, tags zuvor den VC Tirol an den Rand einer Niederlage getrieben zu haben. „Meine Mannschaft ist offensichtlich im Bus sitzen geblieben“ war der knappe Kommentar von Salzburgs Betreuer nach der deutlichen Schlappe. Mit einem klaren 0:3 (9,19,14) traten die Mozartstädterinnen nach einer guten Stunde sichtlich gezeichnet die Heimreise an. „Wir haben mit einer wirklich schweren Partie gerechnet, doch Salzburg war überraschend zahnlos“, lautete die Zusammenfassung von Sportdirektor Laibacher. Auch die Statistik weist klare Vorteile zugunsten der Klagenfurterinnen auf: 10:0 Aufschlagpunkte, 9:6 Blocks, 39:21 Kills im Angriff.

Seine Damen setzen im Spiel von Anfang an Akzente, waren vor allem am Aufschlag und im Block klar überlegen. Zudem scorte Salzburg im ersten Durchgang nur 4 Mal im Angriff. Das 25:9 war eine deutliche Klatsche, von der sich die Gäste nie erholen sollten. Auch mit Vici Deisl am Zuspiel änderte sich am Spielverlauf kaum etwas: 8:2,16:9 und 21:14 lauteten die Zwischenstände in einem Satz, in dem die Wildkatzen mit 9 (!) unerzwungenen Eigenfehlern mehr als sonst produzierten. Das 25:19 brachte einen 2:0 Satzvorsprung für die Heimischen.

Auch im dritten Satz kamen die Wildkatzen besser aus den Startlöchern und lagen zur ersten technischen Auszeit bereits mit 8:3 in Front. Vor allem am Aufschlag waren die Kärntnerinnen diesmal tonangebend: 5 Servicepunkte standen am Ende dieses Durchgangs zu Buche, die die Basis zu einem klaren 25:14 legten.

Den Topscore holte sich an diesem Abend Ana Bajic mit 17 Punkten vor Nina Bajic (15) und Noemi Oiwoh (11). Mit diesem Sieg behaupteten sich die Wildkatzen an der Tabellenspitze und schauen jetzt gespannt nach vorne. Am Freitag, 8.12.2017 wartet im Schlager der Runde die heimstarke Mannschaft des UVC Graz auf die Wildkatzen. „Eine Vorentscheidung im Kampf um die Playoff Startposition! Wir wollen auch in Graz bestehen und unseren Run fortsetzen!“ gibt Trainer Voggenberger die Marschrichtung vor.

SG Kelag weiter top

Im Eilzugstempo erledigten die Damen der SG Kelag Klagenfurt die Aufgabe im steirischen Trofaiach. Nach nur 68 Minuten und mit 3 Punkten im Gepäck traten Tatjana Rajic und Co. die Heimreise an. Die Klagenfurterinnen waren beim 3:0 (13,19,19) Erfolg in allen Elementen klar überlegen, was auch die statistischen Daten belegen (Service 10-4, Angriff 33-23, Eigenfehler 15-23).

Vor allem im ersten Satz beeindruckten die Gäste mit druckvollen Aufschlägen (5 Punkte) und tollen Blocks (5). Die logische Konsequenz für diese Überlegenheit spiegelte sich im Resultat wider: 25:13 nach nur 22 Minuten. In dieser Tonart sollte es zunächst auch weitergehen. Durch eine sehenswerte Aufschlagserie von Alexandra Epure zogen die Wildkatzen auf 16:3 davon. Die Kärntnerinnen ließen in der Folge die Zügel etwas locker, ohne jedoch den Sieg außer Acht zu lassen. Mit 25:19 zogen die Klagenfurterinnen auf 2:0 davon. Auch der dritte Durchgang stand klar im Zeichen der Gäste, die erstmals von Zuspielerin Weeda Krassnig aufs Feld geführt wurden. Trofaiach konnte sich zwar mit Fortdauer der Partie im Angriff besser durchsetzen, letztendlich setzten sich aber die körperlich stärkeren Gäste aus der Lindwurmstadt klar mit 25:19 durch. Einen gelungenen Einstand feierte Zuspielerin Lena Stockhammer, die im Laufe des dritten Satzes auf Feld kam und das Spiel erfolgreich beendete!

Bereits am Sonntag, 3.12.2017 stehen die Klagenfurterinnen abermals auf dem Prüfstand, wenn um 18:00 die PSVBG Salzburg in der Klagenfurter SH Lerchenfeld gastiert! „Wir wollen unseren Run aufrechterhalten und auch gegen Salzburg drei Punkte holen“! lautet der Grundtenor im Lager der Kelag Damen.

Englische Woche für die SG Kelag Klagenfurt

Der Advent ist ja bekanntlich die stillste Zeit im Jahr. Das Programm der SG Kelag Klagenfurt ist allerdings alles andere als still: die Damen um Kapitänin Tatjana Rajic sind in den nächsten 7 Tagen drei Mal gefordert. Den Auftakt zu dieser Serie macht das Auswärtsmatch gegen Trofaiach am Samstag, 2.12.2017 um 19:00. Gleich tagsdarauf, am Sonntag, 3.12.2017 um 18:00 bitten die Klagenfurterinnen ihre Fans in die SH Lerchenfeld, wenn PSVBG Salzburg in Klagenfurt gastiert. Das dritte Spiel findet dann am Freitag, 8.12.2017 in Graz statt. In diesem Schlager fordern die Kärntnerinnen die Europacupstarter des UVC Graz.

In Trofaiach gehen die Klagenfurterinnen als klare Favoritinnen in die Partie. Die Steirerinnen liegen derzeit auf Platz sieben der Tabelle, haben aber zuletzt mit zwei Siegen aufhorchen lassen. Im Kader von Trofaiach steht mit Genslak eine Internationale, ansonsten baut der Traditionsverein auf Kräfte aus der Region. Ein Wiedersehen der besonderen Art gibt es in dieser Begegnung für Sophie Wallner, die in den vergangenen beiden Saisonen für Trofaiach auf Punktejagd ging und natürlich viel über ihre ehemaligen Teamkolleginnen weiß.

Im Kader der Wildkatzen baut man neben diesem Wissen vor allem auf den eigenen Erfolgsrun. Nach einer kurzen Pause meldeten sich Carina Goldberger, Ana Bajic und Sophie Wallner wieder fit. Einzig der Rücken von Zuspielerin Daniela Katz bereitet den Vereinsverantwortlichen etwas Kopfzerbrechen. „Ihr Gesundheitszustand wird abgeklärt. Bis zum Wochenende sollten wir mehr wissen“ stellt Trainer Voggenberger klar.

Mit Zuspielerin Lena Stockhammer steht im Falle eines Ausfalls bereits das nächste Talent in den Startlöchern. Die 16jährige Juniorennationalteamspielerin durchlief beim SG Partner WSL eine grundsolide Ausbildung und gilt auch in der Nationalmannschaft als wertvoller Backup. Laut Headcoach Voggenberger „wird Lena bereits seit einigen Wochen ins Training integriert. Nach Noemi (Oiwoh, Anm.) soll auch sie den Sprung in die erste Liga bald machen“. Vielleicht schon dieses Wochenende…….

Am Sonntag, 3.12. 2017 um 18:00 treffen die Kelag Damen zu Hause auf die Mannschaft der PSVBG Salzburg. Die Mozartstädterinnen haben ein Team, in dem viel Potenzial schlummert. Bisher konnten sie dieses noch nicht beständig abrufen und rangieren derzeit nur auf Platz 8 in der Tabelle. „Wir sind vor ihnen gewarnt. Sie können sehr stark spielen!“ mahnt auch Sportdirektor Laibacher zur Vorsicht. Das Ziel der Wildkatzen für dieses Wochenende ist aber klar definiert: Sie wollen mit zwei Siegen weiter an der Tabellenspitze bleiben!

 

3:0 Sieg bringt Tabellenführung

Die SG Kelag Klagenfurt sonnt sich wieder an der Spitze der AVL. Mit einem klaren 3:0 (12,22,8) Erfolg über die TI Volleys aus Innsbruck holten die Klagenfurterinnen die Tabellenführung wieder in die Lindwurmstadt, da Graz beim VC Tirol einen Punkt abgab und SVS Post SV spielfrei war.

Ohne die angeschlagene Teamspielerin Sophie Wallner und die erkrankte Carina Goldberger gingen die Heimischen in dieses Match. Nach einer anfänglichen Abtastphase zogen die Klagenfurterinnen aber schnell davon und zeigten mit modernem Powervolleyball klar die Grenzen der Gäste auf: 25:12

In der Folge schlichen sich aber viele Nachlässigkeiten auf Seiten der Wildkatzen ein und das Spiel war über weite Strecken sehr ausgeglichen. Die Gäste konnten aber eine 20:19 Führung nicht nutzen und sahen sich bald mit 22:25 und 0:2 im Rückstand.

Mit diesem Polster im Rücken schalteten die Wildcats noch einen Gang höher und sorgten mit beeindruckenden Serviceserien von Alex Epure undTatjana Rajic bald für klare Verhältnisse. Isa Urschitz war es schließlich vorbehalten, mit einem Serviceass das Spiel zu beenden: 25:8

„Durch den Ausfall von Sophie mussten wir die Formation überraschend umstellen, trotzdem waren in allen Elementen deutlich besser. Im dritten Satz konnten wir den gesamten Kader zum Einsatz brigen. Dabei gab es keinen Leistungsabfall! Das stimmt uns positiv“ resumiert Trainer Voggenberger den Spielverlauf. Er spielt dabei darauf an, im Kader wertvolle Alternativen für die Stammspielerinnen zu haben. Die Premiere von Noemi Oiwoh verlief überaus positiv. Sie steuerte 3 Blockpunkte zum Sieg bei.